Wieviele Ausländer wohnen wirklich in Deutschland

Wie viele Ausländer wohnen wirklich in

Deutschland ?

 

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Bevölkerung mit Migrationshintergrund I

28.11.2012
Ausländer Daten Satistik hier zu sehen keine Migrationszahlen (links) rechts steht das es 15,7 Millionen Menschen in BRiD einen Migrationshintergrund haben.Was immer noch jene Ausschließt welche bereits einen Deutschen Personalausweis der Bundesrepublik besitzen.Mehr Daten unten
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Im Jahr 2011 hatten 15,96 Millionen der insgesamt 81,75 Millionen Einwohner in Deutschland einen Migrationshintergrund. Davon waren 8,77 Millionen Deutsche und 7,19 Millionen Ausländer.

 

Bevölkerung mit Migrationshintergrund IKlicken Sie auf die Grafik, um das PDF zu öffnen. (bpb) Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/

 

Fakten

zhujzijuiDie Bild Zeitung ist für mich normal nicht eine Zeitung welche man vertrauen darf bzw soll .Doch diese Nachricht wird ausnahmsweise stimmen!!

tgzhzhjzjzhwo leben die Immigranten am liebsten?Na klar im Norden Deutschlands in HSV Burg St.Pauli alias HAMBURG

Bayern kommt im Verhältnis weniger Zuspruch von den netten Menschen aus fernen Ländern doch wer schon mal in Nürnberg oder München war oder sogar wohnt der wird wissen das sie einige sind aber dafür meist freundlich (im Vergleich zu Moslems aus Berlin,Hamburg denn dort sind sie schon mal bereit einen sinnlos zu schlagen oder zu überfallen was in Bayern eher selten vorkommt)

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Im Jahr 2011 hatten 15,96 Millionen der insgesamt 81,75 Millionen Einwohner in Deutschland einen Migrationshintergrund (Zugewanderte und ihre Nachkommen) – im Jahr 2005 lag die Zahl noch bei 14,8 Millionen. Von den 15,96 Millionen Personen mit Migrationshintergrund waren 8,77 Millionen Deutsche und 7,19 Millionen Ausländer (54,9 bzw. 45,1 Prozent). Der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung lag im Jahr 2011 bei 19,5 Prozent, 2005 betrug er noch 17,9 Prozent. Dieser Anstieg speist sich aus zwei Quellen: Von 2005 bis 2011 ist die Bevölkerung mit Migrationshintergrund durch Zuzug und Geburten um 1,18 Millionen angewachsen und die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund um 1,34 Millionen zurückgegangen.

Zwei Drittel der Personen mit Migrationshintergrund – 10,69 Millionen bzw. 67,0 Prozent – waren 2011 selbst Migranten (erste Generation), ein Drittel wurde bereits in Deutschland geboren (zweite oder dritte Generation). Eine Differenzierung der Personen mit Migrationshintergrund zeigt, dass die größte Gruppe im Jahr 2010 Ausländer mit eigener Migrationserfahrung waren – ihr Anteil lag bei 35,6 Prozent. Darauf folgte die Gruppe der Deutschen mit eigener Migrationserfahrung (31,4 Prozent) sowie die der Deutschen ohne eigene Migrationserfahrung (23,5 Prozent). 9,5 Prozent der Personen mit Migrationshintergrund waren Ausländer, die in Deutschland geboren wurden (zweite oder dritte Generation).

Die Gruppe der Deutschen mit Migrationshintergrund lässt sich noch genauer differenzieren: Insgesamt stellte diese Gruppe im Jahr 2011 mehr als die Hälfte der Personen mit Migrationshintergrund (54,9 Prozent). Dabei entfielen 11,3 Prozent auf selbst zugewanderte Eingebürgerte (etwa 1,8 Mio. Personen) und 2,7 Prozent auf Eingebürgerte ohne eigene Migrationserfahrung (rund 426.000 Personen). 20,1 Prozent waren selbst zugewanderte (Spät-)Aussiedler und weitere deutsche Zuwanderer ohne Einbürgerung. Bei den restlichen 20,9 Prozent handelte es sich um Deutsche ohne eigene Migrationserfahrung (etwa 3,3 Mio. Personen) – dies sind Personen mit mindestens einem zugewanderten oder als Ausländer in Deutschland geborenen Elternteil (zum Beispiel Kinder von Eingebürgerten, deutsche Kinder ausländischer Eltern oder Kinder von (Spät-)Aussiedlern).

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lebten im Jahr 2011 96,3 Prozent der Personen mit Migrationshintergrund in Westdeutschland und Berlin. Mehr als jede vierte Person mit Migrationshintergrund lebte dabei in Nordrhein-Westfalen (27,0 Prozent), jeweils etwa jede Sechste in Baden-Württemberg und Bayern (17,7 bzw. 15,5 Prozent). Bezogen auf die jeweilige Bevölkerung der Bundesländer war ihr Anteil in den Stadtstaaten Bremen (28,2 Prozent), Hamburg (27,0 Prozent) und Berlin (24,8 Prozent) sowie in den Flächenländern Baden-Württemberg (26,2 Prozent), Hessen (25,3 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (24,2 Prozent) am höchsten. In Ostdeutschland lag der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung bei lediglich 4,7 Prozent.

Auf Gemeindeebene gilt, dass je größer die Einwohnerzahl der Gemeinde ist, desto größer ist tendenziell auch der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung. Während der entsprechende Anteil im Jahr 2011 in den Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern durchschnittlich deutlich unter zehn Prozent lag, hatte in den Gemeinden mit mehr als 50.000 Einwohnern durchschnittlich etwa jede vierte Person einen Migrationshintergrund.

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Mittelfristig wird sich der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund weiter erhöhen: Insgesamt hatte in Deutschland 2011 gut ein Drittel aller Kinder unter fünf Jahren einen Migrationshintergrund (34,9 Prozent) – in der Gruppe der 35- bis unter 45-Jährigen lag der entsprechende Anteil im selben Jahr bei 22,3 Prozent und bei den 85- bis unter 95-Jährigen bei 5,8 Prozent.

Europa ist für die Migration in Deutschland besonders bedeutsam. 69,3 Prozent der 10,69 Millionen Personen mit eigener Migrationserfahrung stammen aus einem Staat Europas, 32,5 Prozent aus einem der 26 anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Die meisten der 15,96 Millionen Personen mit Migrationshintergrund stammen aus der Türkei (18,5 Prozent), gefolgt von Polen (9,2 Prozent), Russland (7,7 Prozent) und Italien (4,9 Prozent). Kasachstan ist mit 5,8 Prozent das einzige wichtige nicht-europäische Herkunftsland. Bei diesen Angaben ist allerdings zu berücksichtigen, dass für 7,6 Prozent der Personen mit Migrationshintergrund die Angaben zur derzeitigen beziehungsweise früheren Staatsangehörigkeit fehlen.

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Die meisten (Spät-)Aussiedler kommen aus den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion (1,45 Mio.) – darunter vor allem aus Russland (612.000) und aus Kasachstan (575.000). Daneben sind Polen (579.000) und Rumänien (213.000) wichtige Herkunftsländer. Im Mikrozensus 2011 gaben 3,2 Millionen zugewanderte Deutsche (einschließlich zeitgleich eingereister Ehegatten und Kinder) an, mit dem Aussiedler- bzw. Spätaussiedlerstatus nach Deutschland eingereist zu sein. Damit hielten sich 2011 noch gut 71 Prozent aller 4,5 Millionen insgesamt seit 1950 zugewanderten Aussiedler und Spätaussiedler in Deutschland auf.

 

Datenquelle

iukiuuiiwieder mal ein Artikel aus der Bild welche ich grundsätzlich jeden abrate, und doch bei genau diesem Thema aber schreiben sie hin und wieder mal die Wahrheit.

Und warum?

Weil sie unseren Volk zeigen wollen ( auf dem Titelblatt) wie sehr sie uns tatsächlich belasten unsere Freunde aus den sonnigen Ländern,

doch wer was dagegen sagt bekommt die Nazi Keule zu spüren.Thilo Sarrazin könnte ein Buch darüber schreiben 😉

Sie wollen uns quasi leiden sehen
und dennoch hilflos halten.Den die Bild Zeitung sind Zionisten welche es genießen wenn Deutschland unterwandert wird.

wahnsinnBild handelt meiner Meinung nachso nach dem Motto der Anti Deutschen Antifa:Den Volkstod fördern oder zumindest auf den Titelblatt feiern

02.06.14 - 1


Statistisches Bundesamt: Mikrozensus; Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF): Migrationsbericht 2010

 

Begriffe, methodische Anmerkungen oder Lesehilfen

Ausländer/innen sind Personen, die nicht Deutsche im Sinne des »Artikels 116 Absatz 1 des Grundgesetzes« sind. Dazu zählen auch Staatenlose und Personen mit ungeklärter Staatsangehörigkeit. Sie können in Deutschland geboren oder zugewandert sein.

In den Jahren 2005 und 2009 konnte zusätzlich die Bevölkerung mit Migrationshintergrund „im weiteren Sinn“ abgebildet werden. Diese umfasst auch in Deutschland geborene Deutsche mit Migrationshintergrund, die nicht mehr mit ihren Eltern in einem Haushalt leben. Alle vier Jahre fragt der Mikrozensus nach der Staatsangehörigkeit der nicht im selben Haushalt lebenden Eltern. Dadurch konnte 2009 bei 345.000 Personen ein Migrationshintergrund identifiziert werden, der in den anderen Jahren nicht erkennbar ist. Damit lag die Zahl der Bevölkerung mit Migrationshintergrund im weiteren Sinn 2009 bei 16,0 Millionen.

Der Mikrozensus ist eine repräsentative Haushaltsbefragung der amtlichen Statistik in Deutschland. Rund 830.000 Personen in etwa 370.000 privaten Haushalten und Gemeinschaftsunterkünften werden stellvertretend für die gesamte Bevölkerung zu ihren Lebensbedingungen befragt. Dies sind ein Prozent der Bevölkerung, die nach einem festgelegten statistischen Zufallsverfahren ausgewählt werden. Die Befragung ist absolut vertraulich und die Daten werden nur für statistische Zwecke verwendet.

Tabelle: Bevölkerung mit Migrationshintergrund I

In absoluten Zahlen, Anteile an der Gesamtbevölkerung in Prozent, 2011

in Tsd. in Prozent
Gesamtbevölkerung 81.754 100,0
davon:
ohne Migrationshintergrund* 65.792 80,5
mit Migrationshintergrund im engeren Sinn 15.962 19,5
davon:
Ausländer mit eigener Migrationserfahrung 5.675 6,9
Ausländer ohne eigene Migrationserfahrung 1.516 1,9
Deutsche mit eigener Migrationserfahrung 5.015 6,1
Deutsche ohne eigene Migrationserfahrung 3.756 4,6


* einschließlich Menschen mit nicht durchgehend bestimmbarem Migrationsstatus

Quelle: Statistisches Bundesamt: Mikrozensus

 

Personen mit Migrationshintergrund

Methodische Erläuterungen vom Statistischem Bundesamt

Im Jahr 2005 wurde der Themenkomplex Migration und Integration neu in das Erhebungsprogramm des Mikrozensus aufgenommen. Seither ist es möglich, zwischen der Bevölkerung mit Migrationshintergrund und der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund zu unterscheiden. Diese Kategorien ersetzen die bisherige Unterscheidung nach Deutschen und Ausländern, die wegen der inzwischen großen Zahl von (Spät-) Aussiedlern und Eingebürgerten als immer weniger aussagekräftig angesehen wurde.
Die hier verwendete Abgrenzung der Bevölkerung mit Migrationshintergrund berücksichtigt den Wunsch, den Blick bei Migration und Integration nicht nur auf die Zuwanderer selbst – das heißt die eigentlichen Migranten – zu richten, sondern auch bestimmte ihrer in Deutschland geborenen Nachkommen einzuschließen.
Zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund zählen alle, die nach 1949 auf das heutige Gebiet der Bundesrepublik Deutschland zugezogen sind, alle in Deutschland geborenen Ausländer/-innen und alle in Deutschland mit deutscher Staatsangehörigkeit Geborene mit zumindest einem zugezogenen oder als Ausländer in Deutschland geborenen Elternteil. Der Migrationsstatus einer Person wird somit sowohl aus ihren persönlichen Merkmalen zu Zuzug, Einbürgerung und Staatsangehörigkeit wie auch aus den entsprechenden Merkmalen der Eltern abgeleitet.
Dies bedeutet, dass in Deutschland geborene Deutsche einen Migrationshintergrund haben können, sei es als Kinder von Spätaussiedlern, als Kinder ausländischer Elternpaare
(so genannte ius soli-Kinder1) oder als Deutsche mit einseitigem Migrationshintergrund. Dieser Migrationshintergrund leitet sich dann ausschließlich aus den Eigenschaften der Eltern ab. Die Betroffenen können diesen Migrationshintergrund aber nicht an ihre Nachkommen vererben. Dies ist dagegen bei den Zugewanderten und den in Deutschland geborenen Ausländer/-innen der Fall. Nach den heutigen ausländerrechtlichen Vorschriften umfasst diese Definition somit üblicherweise Angehörige der 1. bis 3. Migrantengeneration (das heißt Zuwanderer, Kinder von Zuwanderern und Enkel von Zuwanderern).

Zuordnung der Bevölkerung nach Migrationsstatus

Zur besseren Vergleichbarkeit im Zeitablauf wird zwischen der Bevölkerung mit Migrationshintergrund im engeren und im weiteren Sinn unterschieden.
Zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund im engeren Sinne gehören alle Zugewanderte und alle in Deutschland geborene Ausländer/-innen. Von den Deutschen mit Migrationshintergrund, die ihre deutsche Staatsangehörigkeit seit Geburt besitzen, haben nur jene einen Migrationshintergrund im engeren Sinne, die mit ihren Eltern oder einem Elternteil im selben Haushalt leben, weil nur dann die für die Zuordnung entscheidende Elterninformation vorliegt.
Zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund im weiteren Sinne gehören zusätzlich jene Deutsche mit Migrationshintergrund, die ihre deutsche Staatsangehörigkeit seit Geburt besitzen und nicht (mehr) mit den Eltern im selben Haushalt leben. Sie sind ausschließlich durch die bislang nur 2005 und 2009 gestellten Zusatzfragen zum Migrationsstatus der nicht im Haushalt lebenden Eltern als Menschen mit Migrationshintergrund identifizierbar.
Für Vergleiche im Zeitablauf eignet sich nur die Bevölkerung mit Migrationshintergrund im engeren Sinne. Sie liegt immer unter dem (in den meisten Jahren unbekannten) tatsächlichen Wert, zuletzt in 2009 um 2%.

Zuordnung der Bevölkerung nach Geburtsland und Staatsangehörigkeit

Der differenzierten Auswertung der im Mikrozensus enthaltenen Herkunftsgruppen sind gewisse Grenzen gesetzt. So können gesonderte Auswertungen nur für größere Nationalitätengruppen und häufig auftretende sozialstrukturelle Merkmale erfolgen, da ansonsten die Gruppengröße zu klein und die aus Gründen der Datenqualität und –belastbarkeit erforderliche Mindestzellbesetzung nicht mehr gewährleistet ist.

Für weitergehende Informationen zum Fragekomplex Migration und Integration im Mikrozensus siehe Kapitel I „Methodische Bemerkungen und Übersicht über die Ergebnisse“ und Anhang 1 „Personen mit Migrationshintergrund – Auf dem Weg zu einer definitorischen Abgrenzung“ der Fachserie 1 Reihe 2.2 Bevölkerung mit Migrationshintergrund.


1 Das deutsche Staatsangehörigkeitsrecht (§ 4 Absatz 3 StAG) kennt seit dem 1. Januar 2000 neben dem Abstammungsprinzip auch den Erwerb nach dem Geburtsortsprinzip (lateinisch ius soli). Danach erwerben Kinder, deren beide Elternteile nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, unter bestimmten Voraussetzungen mit der Geburt in Deutschland automatisch die deutsche Staatsangehörigkeit.

 

Gleich vorab die Ergebnisse des Prof. K. kurz gefasst :

Jeder ist ein Ausländer, wenn er in einem anderen Land ist, also die Ausländer wenn sie nach Deutschland ziehen, aber auch die Deutschen wenn sie ins Ausland auswandern. 

Der Text gilt allen.

Die Ausländerquote z.B. in der BRD wird mit ca. 8% angegeben und erscheint niedrig. Die wahre Ausländerquote liegt jedoch bei ca. 20%. 

 

In den Großstädten wo in Gesamtheit sehr wenige Ausländer wohnen, schaffen es Stadtteile in denen sich die Ausländer horten auf ca. 20-25%, während in Großstädten mit den höchsten Ausländeranteilen Stadtviertel bestehen, die sogar bis zu 60% Ausländer enthalten. Auf dem Dorf findet man natürlich begründet nur sehr wenige Ausländer. Die Statistiken sind zwar vorhanden aber sehr listig definiert.

 

Ausländer in kleinen Mengen bereichern die Kultur und sind sehr wohl willkommen.Ausländer in großen Mengen zerstören ihre und auch andere Kulturen.

 

Ausländer sind nicht generell schlechte Menschen, aber viele von ihnen,welche sich nicht an die Norm halten, welche immer von der ursprünglichen Kultur bestimmt wird, verursachen eine sehr nachteilige Realität, was nicht nur zum schlechten Ruf führt, sondern sogar zu berechtigter Notwehr, weil die Kulturen in Beschädigung geraten. Dies kann man eine Kulturvergewaltigung nennen, weil ihre Gepflogenheiten den intakten Rhythmus beschädigen.

Ausländer kommen in der Hauptsache nach Deutschland, um Geld über Sozialleistungen oder Berufe abzufassen, anstatt die Pflicht wahrzunehmen,ihr eigenes Land vor Ort mit aufzubauen, damit sie auch dort gut verdienen bzw. leben können. Auch bei Kriegen wenn sie Flüchtling sind, ist es nicht in der Norm, wenn sie anderen auf der Tasche liegen, anstatt gegen ihren Krieg in ihrem Lande vorzubeugen, denn die Ursache haben sie in höchster Wahrscheinlichkeit durch fehlende richtige Taten selbst gesetzt, denn auch Frieden muss man sicherst mal verdienen. Ausländer haben sich daher leider zum größten Teil den Ruf des Sozialschmarotzers eingefangen. Es gilt für die die zahlen müssen nicht als sozial duldbar, wenn jemand mehr nimmt als ihm nach logischem Verstand zusteht und das hängt nicht allein von den Gesetzen, sondern von der Willigkeit des Volkes ab. Vermutlich ca. 10% der Ausländer sind in der
geduldeten Norm, der Rest wird von den Inländern nicht gewünscht und
stellt mehr als nur eine große Belastung dar und ist unzumutbar.

 

Wenn die Ausländer den Hass und die Drangsalierungen erhalten würden, den Deutsche mit gleichem Verhalten im Ausland zum Teil sehr wohl dann berechtigt erhalten, dann würden 90% der Ausländer freiwillig in ihr Land zurückgehen.

Auch wenn 10% der Ausländer sich der Norm entsprechend verhaltend geduldet werden, werden diese 90% von niemandem gern geduldet, auch wenn sich viele ihre Meinung verkneifen. Meinungen verkneifen führt jedoch zu einem riesigen Stau, der irgend wann platzen wird. Darum ist eine Vorabregulation zu beiderseitigem Vorteil die einzige Lösung, denn zwei Verlierer zu erzeugen ist hirnrissig. Es wird Zeit, dass eingewanderte Ausländer ihre Landsleute selbst an die Norm des erwarteten Benehmens erinnern, damit sie nicht ihnen den bisher geschaffenen Ruf verderben und besser wieder ins Ursprungsland zurück gehen, als hier allen zur Belastung zu werden.

 


Wie gesagt, ein kleiner Teil der Ausländer benimmt sich wie es sein soll und ist willkommen, der größte Teil jedoch gerade nicht und das ist um Folgen zu vermeiden Aufgabe der gesamten Ausländerschaft, dies zur Zufriedenheit zu lösen. Das ist eine ganz neutral gesehene psychoanalytische Betrachtungsweise, die für jeden Menschen gilt, welcher irgendwo auf der Welt als Ausländer gilt, weil er eben nicht zum Genetischen Ur-Stamm dieses Volkes gehört.

 


*

 


Viele haben sich schon gefragt, ob das Land in dem sie wohnen noch ihr
Zuhause ist, oder ob man Urlauber im eigenen Land ist. Nur noch wenige
sprechen deutsch, weil die einen nie deutsch gelernt haben, die anderen
maulfaul sind und Dritte das Deutsch inzwischen verlernt haben, weil sie so
abgeschieden leben, dass sie keine Freunde mehr haben in der Fremde unter
Fremden.


Wenn man sich nach Statistiken bemüht, das Internet ist voll davon, stellt
man große Unklarheiten fest, welche sich aber im Nachgang zumindest
etwas einregulieren. Man entdeckt nämlich, dass die Ausländerquote
angeblich etwas um die 8% sei, was dem gefühlten Verhältnis nicht
entspricht.

 


Die Antwort ist eine pingelige Definitionsnorm, die uns etwas auf die

Sprünge hilft. Denn wer ist denn Ausländer ? Das ist jemand, welcher

kein Urlauber ist, hier längerfristig wohnhaft ist und (jetzt kommts) kein


deutscher Stammesbürger ist.

In unserem jugendlichen Leichtsinn übersehen wir also, dass bereits


eingebürgerte Ausländer, denen man die „deutsche Staatsbürgerschaft“förmlich hinterher wirft und sie zudem unbemerkt zu staatenlosen Bürgern
macht, weil man ihnen ihre echte Staatsbürgerschaft beraubt, keine Ausländer mehr im Einwohner rechtlichen Sinn sind, obwohl sie immer unverkennbar an Sprache, Aussehen und Mentalität Ausländer bleiben werden.

Viele sollten wissen, dass die „deutsche Staatsbürgerschaft“ keine Staatsbürgerschaft sein kann,  da sie das Land konkret bezeichnen muss und es ist falsch von deutsch auf Deutschland schließen zu wollen, weil


Österreich, Luxemburg und die Schweiz auch „deutsch“ wären. Früher hieß so eine Staatsbürgerschaft „Preußen“. Da die BRD aber kein Staat, sondern eine NGO ist und damit eine Kolonie Gefangener darstellt, verwundert es auch nicht. Ausländer werden somit freiwillig zu Staatenlosen und Gefangenen. Ausländer auch mit deutscher Staatsbürgerschaft sind für echte Deutsche immer noch Ausländer, weil Ausländer ist jeder dessen Heimat es nicht ist und wer somit auch keine langwierigen wie auch genetischen Wurzeln hier aufgebaut hat und auch immer anders aussieht somit, weil

er an die klimatischen wie moralischen Bedingungen „seiner“ Heimat an

anderer Stelle angepasst ist.


Es dreht sich daher nicht um „Ausländer“ sondern um „Personen mit


Migrationshintergrund“, wenn wir diejenigen Personen zahlenmäßig fixieren


wollen, die man im Sprachgebrauch als Ausländer sieht, bei denen also


unwichtig ist, was sie für eine Staatsbürgerschaft haben.


Die Definition heißt daher richtiger:

Als Personen mit Migrationshintergrund definiert werden:

 

„alle nach 1949 auf das heutige Gebiet der Bundesrepublik Deutschland


Zugewanderten (also Ausländer), sowie alle in Deutschland geborenen


Ausländer und alle in Deutschland als Deutsche Geborenen mit zumindest


einem nach 1949 zugewanderten oder als Ausländer in Deutschland


geborenen Elternteil“.

 

 

 

 

Beim Zensus 2011 wird eine leicht veränderte Definition des

Migrationshintergrundes zugrunde gelegt. Hier wird nicht die

Zuwanderung nach 1949, sondern nach 1955 abgefragt, was es zumindest


leider zu geringeren unrichtigeren Zahlen kommen lässt. Auch hat noch


nicht jeder den Zensus erhalten oder hat geantwortet, womit diese


Statistik nicht ganz auf die Goldwaage zu legen ist.


Eine etwas andere Definition wurde in der Migrationshintergrund-


Erhebungsverordnung vom 29. September 2010 getroffen, die für den


Bereich der Bundesagentur für Arbeit gilt, sie lautet:

 

Ein Migrationshintergrund liegt vor, wenn

1. die Person nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder

2. der Geburtsort der Person außerhalb der heutigen Grenzen der

Bundesrepublik Deutschland liegt und eine Zuwanderung in das heutige

Gebiet der Bundesrepublik Deutschland nach 1949 erfolgte oder

3. der Geburtsort mindestens eines Elternteiles der Person außerhalb der


heutigen Grenzen der Bundesrepublik Deutschland liegt sowie eine


Zuwanderung dieses Elternteiles in das heutige Gebiet der Bundesrepublik


Deutschland nach 1949 erfolgte.


Wir haben zumindest aber gelernt, dass das was gesucht ist nicht

Ausländer, sondern Personen mit Migrationshintergrund sind.

Hierbei können wir uns schon mal anhand der Grafik ansehen, wie die

„Migranten“ in Deutschland verteilt sind. Deutschland deshalb, weil

inzwischen fast jeder gemerkt hat, dass man hier die Bevölkerung mit

„Ausländern“ durch lasche Gesetze und gewaltsames Einschleusen

regelrecht vergewaltigt.

 

 

Bild 1 – so verteilen sich die 20% Migranten


Von den ca. 82 Mio Einwohnern der BRD wären damit ca. 16 Mio

„Migranten“, also Ausländer mit oder ohne deutsche Staatsbürgerschaft.

Das sind somit durchschnittlich 19,5% Migranten. Die bisherigen


durchschnittlichen 8% „Ausländer“ sind daher täuschend wenig, irre führen


und beantworten sich damit.

 

Ein Bürger dieser Welt definiert einen Ausländer nicht nach seiner

Staatsbürgerschaft, sondern nach seinem Stammesursprung, da das billige


Papier Staatsbürgerschaft keinen anderen Menschen aus dieser Person


macht.

 

 

 

Dazu schon mal vorab, eine Tabelle, die nur die noch nicht eingebürgerten


Ausländer in Zahlen den Städten zuweist. In dieser Tabelle fehlen also dereingebürgerte Anteil, der noch mal fast genau so hoch ist. Wir führen sieaber dennoch auf, weil solche Statistiken nicht all zu häufig vorkommen.


Vielleicht nimmt sich mal jemand einer umfangreichen und großen Übersicht


dazu an.

 

 

Bild 2

 

 

Eine leider noch spärlich aufgeführte Tabelle wird da schon richtiger in

Sachen Migranten plus Ausländer.

 


Bild 3

 

 

  Wenn wir uns München mit 33,2% heraus greifen, erklärt und die Presse


zumindest auch schon mal 38,6%, was uns zumindest genauer mitteilen soll,


dass das Ausmaß erheblich hoch ist.

 

 

Hier noch eine schöne Tabelle, wo Ausländer und Migranten subtrahiert


dargestellt werden.

 

Bild 4

 

Von den 42,1% (25,1%+17%) Migranten aus Frankfurt sind also 25,1%

noch nicht mit einer deutschen Staatsbürgerschaft versehen worden,

17% aber sehr wohl und bleiben damit Stammes mäßig Ausländer, die

man nur per Definition als Migranten umdefiniert hat.

das stimmt meiner Meinung nach auf jeden Fall. Wir können unsere Kultur jedem anderem Volk auf dieser Erde stolz präsentieren. Unser Volk zu verteidigen, da will ich beten kommt es niemals wieder mit Waffen oder durch Kriegsführung allgemein. Darum sollten wir endlich damit anfangen unser Volk mit guten Argumenten und Bereitschaft zum Weltfrieden vor anderen Völker zu verteidigen.


Übrigens hier mal ein Vergleich zwischen Einwohnermeldeämtern und


externen Statistikerhebungen, die zwar einerseits Differenzen zeigen,


andererseits aber durch die geringen Abweichungen diese extrem großen


Migrantenmengen genau so beweisen.

 


Bild 5


Weiterhin bekommen wir ein anderes Übel vorgeführt, nämlich dass zum

Beispiel in Frankfurt 72,6% aller Kinder unter 6 Jahren und67,2% aller


Kinder von 6-18 Jahren Migranten sind, was erklärt, wie die Bevölkerung in

20 Jahren aussehen wird.


„Gazellen und Wildschweine sperrt man nicht in den selben Stall !“ Bild 6

Wir müssen dringend eins betrachten, dass wenn eine Nation sein

inneres Gefüge verliert, sie analog der USA in den totalen Zerfall über

wandert oder mutwillig in diesen Zustand getrieben wird.

Ist es doch gerade das einzige Lebenszeichen, dass sich ein noch lebendes


Volk eben nicht dort hin schieben lässt, als wäre es ein Haufen toter Steine und dies sogar eine psychologische Prüfung der natürlichen Auslese


darstellt. Wer sich nicht mal verteidigen kann, hat nämlich kein Anrecht


auf Leben.


Erwachsene Menschen sind keine Säuglinge, die immer nur einen Staat um


Almosen, Erleichterungen, Fördermittel, Spenden und Frieden anbetteln


sollen, sie sollen sich ihren Frieden und ihr Glück täglich selbst erschaffen,


verteidigen und endlich in Aktivität kommen !


Da Verteidigen eine natürliche und richtige mindeste Kriegsform ist, sollten viele wieder erlernen, dass man einen kleinen Teil Krieger in sich haben muss, wenn man an die Umgebung berechtigte Ansprüche an ein friedliches Leben geltend machen will, um sich vor Parasiten zu

schützen.

Ein Pferd hat darum im Gegensatz zu den meisten Menschen seine kriegerische Selbstverteidigung wenigstens gelernt, also mit den Hufen den Blutsaugern einen Tritt zu verpassen und das Pferd ist kein Störenfried,


während die Kühe so dumm sind, dass sie sich nur noch melken undschlachten lassen und daran verelenden.

 

 

 

München als Beispiel


Von den rund 1.400.000 Einwohnern Münchens haben über 500.000 einen

sogenannten Migrationshintergrund. Das sind ca. 36% der gesamten


Münchner Bevölkerung. Das heißt mehr als jede Dritte ist nicht „Bio-Deutsch“, und das heißt, über ein Drittel der Stadtbewohnerinnen ist


innerhalb der letzten 50 Jahre aus irgendwelchen anderen Ländern


hinzugezogen. Wir leben am Rande der Alpen in einem richtigen


Migrantenstadl.

 


Zum Vergleich: gemessen an der Gesamteinwohnerzahl ist der


Migrantenanteil Münchens sogar höher als in Berlin – siehe Städteranking obwohl die absolute Anzahl der Migranten mit 800.000 dort deutlich höher liegt.

Münchner Stadtteile


Verhältnismäßig am größten ist der Migranten anteil im Münchner Stadtteil

Milbersthofen mit 52%. Das heißt mehr als die Hälfte der


Stadtteilbewohner haben einen Migrationshintergrund, in absoluten Zahlen


sind das ca. 35.000 Menschen.

Im Stadtteil Neuperlach ist der Anteil der Migranten verhältnismäßig zwar kleiner als in Milbersthofen, aber in absoluten Zahlen wohnen hier einfach mehr Migrant_innen, nämlich rund 45.000.

Im Hasenbergl – wahlweise auch Hasantepe oder Bunnyhill genannt –

beträgt der Migrantenanteil respektable 42%, das macht etwa 23.000 Menschen. Die Hochburg des Migrantenstadls lässt sich daher deutlich im Münchner Norden verorten.In den Stadtteilen Allah und Pasing ist der Migrantenanteil mit jeweils

27% münchenweit am geringsten.

Die Antifa geht ersteinmal zum MC Donald´s nach so einer Anstrengenden Demo gegen das Kapital in der BRiD sowie gegen das Kapital weltweit. Doch sie tragen Marken Schuhe/Brillen sowie Handys und andere Materielle Dinge welchen den Konsum fördern. Und somit dem Kapitalismus!

und auch ebenfalls hier auf diesem Bild kann man dann sehen welch Einstellung meist von solch Pubertierenden Jugendlichen  Pseudo-  Linksextremisten oder Antifaschisten ( Antifaschisten siehe Bild unten was die Krönung am Paradoxen Verhalten überhaupt ist.

Der Kapitalismus bedeutet nämlich genau das was Linke eigentlich nicht befürworten, bekämpfen ( leider schon einige Untergruppen welche darauf pfeifen )Er bedeutet den Krieg und dadurch das töten armer Menschen. Und wenn Krieg herrscht in den betroffenen, von den Amerikanern meist angegriffenen Ländern der Erde, müssen etliche auf Flucht und hoffen das sie zum Beispiel in unseren Fall in Deutschland unter Asyl bekommen werden. Das ist meiner Meinung nach geplant in doppelter bis dreifacher Absicht der USA. Sie destabilisieren durch Kriegseinsätze die jeweiligen Länder zerstören ihre Wirtschaft und kurbeln somit andere Länder ihre Wirtschaft an, wodurch sie gewissenlos profitieren. Dann profitieren sie vom Waffen Import – Export, sie beliefern beide Kriegslagern mit Waffen. Und verdienen so also schon an den Waffen an der Wirtschaft und zu guter Letzt kommt dann das bewusste entstehen lassen von Flüchtlingen. Daran verdienen sie erst-mal nichts ABER die Zionisten können somit in unseren Fall Deutschland mit Flüchtlingen -vollstopfen um das Volk weiter zu vermischen. So wie es in Frankreich und England bereits längst der Fall ist. Weltweit den Zerfall der Kulturen und einzelne Nationale Völker abschaffen sowie ihre Souveränität, ein Plan der Zionistischen Neuen Welt Ordnung. Das soll in keinster Weise Rechtsgerichtete Parole sein das zu erwähnen und zu kritisieren. Darum geht es ja den Zionistischen Gründungsväter der NWO. Die Nazi Keule zu schwingen wie sie es aktuell bei Xavier Naidoo tun. Und dieser Fall ( auch hier auf diesen Blog zu finden bei den Post: “ Medien haben Angst vor den Montags Demos “ sowie “ Xavier Naidoo auf der Montags Demo“ ist das beste Beispiel das wenn jemand die Lage Deutschlands/Europas/weltweit anspricht und den Menschen Wahrheiten erzählt öffentlich wie:Deutschland ist noch immer ein von den USA besetztes Land und zu keiner Zeit war es Souverän seit Ende des 2 Weltkrieges “ wird er als  “ Neu Rechts “ “ Antisemit “ „Nationalsozialist “ “ Verschwörung´s Theoretiker “ denunziert. Also was ich erläutern möchte ist das selbst jemand der eindeutig gar kein Nazi sein wird weil er A ein Christ B ein Soul und HIp Hop Sänger und C dunklerer Hautfarbe und Freund von allen Menschen aller Hautfarben ist trotzdem als NAZI diskriminiert wird das beweist was Zionisten mit Wahrheits- Infokrieger tun. Nur das sie dieses mal ein eigen Tor geschossen haben weil es wirklich explizit zeigt mit welcher Keule sie immer schwingen wenn sie Angst vor irgendetwas  haben.Und genau deswegen soll man diese Statistiken auf dieser Themen Bericht Seite nicht obwohl es wahre Daten und erschreckende wahre Fakten sind nicht in Spiegel+Stern+Bild Manier als Nazi Statistik abstempeln oder in die Schublade stecken bitte. Ich denke jeder Vernünftige gerechte Leser dieses Blogs wird wissen das auch die Linken wo kritisiert werden hier auf der Seite das dies keine Rechtsradikale Propaganda ist. Ganz im Gegenteil es sollte immer alles objektiv gesehen werden und wenn dann eben viele kriminelle Ausländer die Statistiken leider füllen sowie die Israelis tagtäglich arme Frauen und Kinder aus Palästina ermorden oder Zionisten allgemein Kriege weltweit für Öl Geld und Macht führen dann hätten dies genau so gut blonde blauäugigen Deutsche sein können welche ich genau so scharf kritisiere weil es mir um das Problem an sich Geht. Die Straftat des Völkermordes und das aussaugen von armen Menschen sowie das versklaven von Menschen ohne Gewissen. Ich würde ganz genau so handeln wie ich handle. Und die Wahrheit ist eben die Wahrheit und keine Rechte Einstellung!

 Und hier haben wir die netten Jugendlichen welche sich stark machen wollen und Fahnen vom Kriegstreiber Staat Nummer 1 schwingen sowie von einem welcher als der auserwählte Volksstaat sein soll 🙂

 Sie sind auf jeden Fall auserwählt worden die armen Palästinenser von den Zionisten rund um den Gaza Streifen zu kritisieren  zu denunzieren zu massakrieren und teilweise zu ermorden, schlimm:-

 


Münchner Hauptbahnhof

Zahlen hin oder her, die migrantische Hauptpulsader Münchens befindet


sich am Hauptbahnhof, wo Migration in allen ihren Facetten sicht- und


spürbar wird.

Nationalitäten

Insgesamt 180 Nationalitäten zählt das statistische Amt München.Die


größten Nationalitäten gruppen bilden an erster Stelle die Türken, gefolgt


von Kroaten, Österreichern, Italienern, Griechen, Bosnien, Serben, Polen,


Irakern, Franzosen und Angehörige der Russischen Föderation.

 

 

Münchner Migrantenstadl bleibt

Was die Zukunft der Stadtbevölkerung angeht ist das Migrantenstadl zukunftsweisend: jedes zweite Kind, jede zweite Jugendliche hat einen Migrationshintergrund. Bei Kindern unter 6 Jahren sind es sogar 53%, die einen Migrationshintergrund haben, also mehr als die Hälfte aller Kinder dieser Altersgruppe.

Ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung leidet unter enormen

Sprachschwierigkeiten und an der Bedrängnis, die durch mischen nie

nebeneinander wohnender Kulturen immer entsteht.


Das waren Daten aus 2008

Es ist auch in der Tierwelt bekannt, dass man Schweine und Gazellen nicht

im selben Stall halten sollte !

 

 

 

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.einwanderer-in-


deutschland-7-2-millionen-auslaender-die-meisten-zogen-nach-


bayern.24fd0969-bfe5-44bd-a1eb-0c78f5f2f966.html

 

Die Zahlen für München

Jeder vierte Münchner (24,6 Prozent) ist Ausländer – das heißt er hat keinen deutschen Pass. Mehr als jeder Dritte – genauer gesagt 38,6

Prozent – hat einen Migrationshintergrund. Das heißt: Er, sie oder die

Eltern sind nach 1949 in die Bundesrepublik eingewandert und somit Stammes mäßig auch Ausländer.

Die größte Gruppe sind Eingebürgerte (3,7 Prozent) oder Spätaussiedler

(2,4 Prozent).

Von den Ausländern – insgesamt 353816 Menschen – stammt mit 66.000 die

größte Gruppe aus Ex-Jugoslawien; hier sind die Kroaten mit 24.000

Bürgern die größte Gruppe. Danach folgen die Türken mit 40.000, die

Griechen mit 24.000, die Italiener mit 22.000 und die Österreicher mit 21 350 Menschen. Polen gibt es 18.000; die bei weitem größte

außer europäische Gruppe sind die Iraker mit 10.000 Staatsbürgern.

 

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Das Beispiel Leipzig als eine gering besiedelte Stadt


Um auch mal ein Beispiel mit der Verteilung und der reellen Dichte von

Migranten darzulegen, nehmen wir uns Leipzig her, wo nach Tabelle nur ca.

8% Migranten wohnen.

Nimmt man gewisse Gebiete separat getrennt und misst, erhält man

folgende Werte:

 


L. Neustadt-Neuschönefeld 29% Migranten Leipzig Zentrum-Südost     

28% Migranten Leipzig Volkmarsdorf         26% Migranten Leipzig


Liebertwolkwitz    1,3% Migranten Leipzig Baalsdorf               1,0%


Migranten


Das Beispiel zeigt, dass auch in den geklärteren Städten zwar immer noch

gewaltige ungesunde Zustände herrschen, dies jedoch zu anderen Städten


geringer ausfällt. Insgesamt ist der Osten Deutschlands deutlich geringer


von Migranten besetzt, was viele Ursachen hat.

Die erste ist die, dass zu Zeiten DDR hier kaum Ausländer geduldet wurden,


maximal die russischen Brüder und die emsigen Vietnamesen, welche sich


auch heute weitestgehend gut integriert haben und das geforderte


Benehmen eigentlich erfüllen, im Gegensatz zu den anderen aus der Türkei,


Kosovo, Libien, Rumänien usw. welche sich und andere Ausländer durch


Gaunerei, Straftaten und Gewalt in einen unduldbaren Zustand bringen.


Da man in dem Bereich DDR somit lange die Gleichsamkeit qualifizieren und

nutzen konnte, fällt dort nun um so mehr auf, wenn stimmungsschädigende

Umstände vorliegen.

Halfen auch die russischen Freunde beim erlernen der Eigenschaft, dass

man seinen Stamm unter allen Umständen verteidigen muss und nicht Verrat


zu begehen hat, weil man sich vielleicht durch Konsum (Bomben, Brot &

Spiele) kaufen lassen könnte.

Das machte die Russen damals zu moralischen Brüdern in einer Qualität, die

zumindest kein anderes Volk so hinbekam und eher ruhig und stumpf

beieinander lebten.


Durch den fehlenden Konsum, weil es gab ja nur das nötigste nach 1949 bis

1990, trainierte die DDR-Bevölkerung weitestgehend ihre hohen


erfinderischen Tätigkeiten, womit diese weitestgehend wachsamer und


effizienter existierten als der Westteil bzw. andere Völker.

Mit dieser Eigenschaft gibt es natürlich mit „andersdenkenden trägen

Tassen oder auf Raubbau ausseienden Gästen“ keine gute Harmonie, so dass

sich die Unpässlichen zu ihrem eigenen Nutzen dort besser freiwillig nicht


ansiedeln wollten. Das ist in der Natur auch nicht

anders.

 

 

Des weiteren hat die westliche BRD viel geistigen Elan durch Bequemlichkeit


verloren, da man sie durch Konsum zu willenlosen alles duldenden Nutztieren

verwandelte, welche zwar um einiges materiell vermögender sind, sie aber

genau dadurch inzwischen durchschnittlich geistig als unflexibel, träge und


zum Teil richtig trottelig gelten. Das merken natürlich Dritte um so mehr,um sich schmierend wie eine Katze in diese Bereiche unbemerkt über die Mitleidsmasche einzuschleichen.

Das Beispiel Frankfurt am Main als eine extrem hoch besiedelte Stadt

 


Mit 52,3 % hat das Bahnhofsviertel den höchsten prozentualen Anteil anAusländern (ohne Migranten gerechnet) aller Frankfurter Stadtteile (Stand:


31. Dezember 2012)

Innenstadt 43% Gallus 42% Griesheim 39,3% Höchst 37,9% Fechenheim

36,9%

Mit den Migranten kämen wir auf fast das doppelte ist anzunehmen.

Solche Statistiken hatten wir bisher nur nicht gefunden, vielleicht sind diese auch zu drastisch und man verheimlicht sie absichtlich. Auch in der sehr schön um fänglichen Tabelle fehlen die eingebürgerten Migranten und wären dazu zurechnen. Dient die Tabelle aber, um deren Bewohner örtlichfixieren zu können.


Bild 7


Übrigens passieren 3000-5000 Einbürgerungen pro Jahr in Frankfurt, wo aus Ausländern „deutsche mit Migrationshintergrund“ gemacht werden und so die Statistiken der „Ausländerzahlen“ täuschen, welche man gern in der

Presse zum vorzeigen missbraucht.

5.2 Bahnhofsviertel  (Webzitierung)

Das Bahnhofsviertel befindet sich östlich des Frankfurter Hauptbahnhofes und verbindet den Bahnhof und das Zentrum Frankfurts miteinander.Charakteristisch für diesen kleinen Stadt-Teil ist die hohe Wanderungen Rate, die mit 58,4 % eine der höchsten in Frankfurt am Main ist (Ffm.: 26,9 %).

59,6 % der Bevölkerung im Bahnhofsviertel haben einen

Migrationshinweis.

 

 


Dieser hohe Anteil spiegelt sich auch bei den Minderjährigen und den Senioren wider. Zwei Drittel der insgesamt 168 Kinder und Jugendlichen


unter 18 Jahren haben einen Migrationshinweis (63,1 % zu 41,2 % in Ffm.). Ähnlich hoch ist im Bahnhofsviertel der Anteil der Senioren mit Migrationshinweis, der mit 61,8 % um 45,5 Prozentpunkte vom städtischen Durchschnitt abweicht (Weil die Alten als Rentenkassennutznießer mit eingeschleust wurden ?) und im Stadtteilvergleich einen der höchsten Werte einnimmt.

Betrachtet man die Personen ab 65 Jahren insgesamt, dann fällt auf, dass ihr Anteil mit 8,1 % weit unter dem städtischen Durchschnitt von

16,9 % liegt. Ähnliche Ergebnisse zeigen sich für die Haushalte, in denen minderjährige Kinder leben. Im Bahnhofsviertel gibt es insgesamt nur 108 Haushalte mit minderjährigen Kindern; ihr Anteil beträgt nur 5,9 % (Ffm.: 17,5 %). Von diesen Familienhaushalten ist fast jeder Fünfte ein Alleinerziehenden-Haushalt (19,4 %). Die am häufigsten vorzufindende Haushaltsform im Bahnhofsviertel ist aber der Ein-Personen-Haushalt, dessen Anteil mit 73,6 % weit über dem

Frankfurter Durchschnitt von 53,2 % liegt. Besonders in den Altersgruppen der 25- bis unter 45-Jährigen 

(63,0 %) und der Senioren (66,5 %) gibt es viele Personen, die alleine wohnen. Die soziale Belastung ist im Bahnhofsviertel überdurchschnittlich hoch. So liegt die spezifische Arbeitslosendichte mit 11,2 % im Stadtbezirksvergleich an zweithöchster Stelle. Ebenfalls hoch ist der Anteil

der Personen, die existenzsichernde Mindestleistungen erhalten. Mit 20,9 % bekommt mehr als jeder fünfte Bewohner diese Fürsorgeleistungen. Im Stadtbezirksvergleich steht das Bahnhofsviertel damit an 13. Stelle. Von den bei der Schuleingangsuntersuchung untersuchten Kindern war darüber hinaus mehr als jedes fünfte Kind übergewichtig und / oder adipös. Die Verdichtung des Stadtteils und ihre Innenstadtlage zeigen sich auch in der Wohnbebauung. Durch den Geschosswohnungsbau wohnen durchschnittlich 6,6 Haushalte in jedem Wohngebäude, bei durchschnittlich 42,8 m² Wohnfläche je wohnberechtigtem Einwohner. Wohnungen für Sozialwohnungsberechtigte Haushalte sind für das Bahnhofsviertel nicht ausgewiesen. Vor diesem Hintergrund ergibt sich für den Stadtteil mit Rangplatz 71,5 von 105 ein hoher Benachteiligungsindex.

 

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Wenn jemand die Wahrheit vernichten will dann die Zionistischen Massenmedien der BRiD


Ein aktuelles Beispiel aus 2012 zeigt deutlich einige Großstädte und wie viel Ausländer an der deutschen Bevölkerung dort ausmachen, indem die Ausländer ohne und die Ausländer mit deutscher Staatsbürgerschaft zusammenaddiert werden. Mit 40% bis ca. 47%ist somit fast jeder zweite kein Deutscher.

 

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Bild 8

 

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Die BRiD ist kein Staat sondern lediglich ein Verwaltungsbezirk der Alliierten Besatzungsmächte.Frau Kasner ist eine Sonderbeauftragte von der Organisation B´nai B´rith ( als Israeli) im Verwaltungsbezirk der BRD.GmbH für die USA als Firmenchefin der GmbH.Helmuth Kohl war ebenso schon davor auf diesem Posten sowie bei B´nai B´rith die ausschließlich jüdisch-stämmige Personen in den Logen aufnehmen welcher ebenfalls einen Israelischen Pass besitzt.Übrigens war auch Gerhard Schröder ein Kanzler jüdischer Abstammung was irgendwie schon alles sollte dies nur Zufall sein seltsam für uns Firmenpersonal der BRD.GmbH wirkt.Wer seinen „Personal“ Ausweis der Firma wieder abgeben will und sich einen Deutschen Reichs Ausweis organisieren will wird bemerken das dies tatsächlich möglich wäre.Wer nach recherchiert und bemerkt das alles stimmt was ich vermute wird nun einiges klar!

14 - 1 (1)auch etwas zum nach recherchieren was den allgemeinen Kreis schließen lässt.

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Das könnte man wohl gescheiterte Integration nennen was in Berlin an der Tagesordnung ist.


Das Frankfurt so überdimensional besiedelt wurde, hat im wesentlichen mit


dem Flughafen zu tun, da die gesamte Logistik der Einwanderer mit allem wofür man dieses Verbindungsmittel benötigt, durch ihn weit einfacher ist. Interessanterweise findet man auf den Dörfern nur wenige bis keine Ausländer, dort, wo sich Menschen noch ehrlich die Meinung sagen anstatt abgestumpft wie in der Massentierhaltung in den Städten zu hausen.Das mögen die Ausländer vermutlich nicht, weil sie sehr wohl wissen, dass sie eigentlich nicht willkommen sind und viel Unruhe und Unwohlsein mit ihrer Existenz mitbringen, wenn auch nicht alle, dann unbestritten die Mehrzahl.

 

unnamed (4)in liebe zur Heimat….

 

unnamedalles für das Volk oder?

 

Dass die Deutschen keine Ausländer  hasser sind und bestenfalls  gesunde,


richtige und natürliche Kritik üben, beweist, dass fast jeder gern im Ausland Urlaub macht und somit diese Kulturen würdigend genießt. Die Deutschen haben nicht den Stil, mit materieller Gier dahin zu fahren oder auf Raubbau aus zu sein. Das muss ein anderes Land erst mal nachmachen und dies ist somit Beweis genug, die Deutschen nicht Fehl einzuschätzen, sie seien ausländerfeindlich.Wenn sie eins sind, dann eher Reparatur- und Instandhaltungskosten und wollen jedes „unrund laufende Teil“ beseitigen oder reparieren, was manwiederum an den Autos die sie unterhalten sehr gut erkennen kann und welche ihr echtes Fürsorgeverhalten durchschnittlich analog widerspiegeln.

Im Unterschied zu den meisten Ausländern schreitet gerade der Deutsche in die Tat, ein dem Gemeinwohl dienliche Verbesserung zu schaffen, indem er etwas erfindet, neu strukturiert, ausbügelt, korrigiert und vor allem indem er die Ursache zuerst bei sich sucht und notfalls abstellt, bevor er Beschuldigungen ausspricht.

Diese herzensgute Eigenschaft kann jedoch im Übermaß zu Trotteligkeit

verkommen …

 

 

 

 

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres (dümmeres)


Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden,

die Deutschen glauben sie.

Um eine Parole, die man ihnen gab,

verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, mehr als ihre wirklichen Feinde.“

(Napoleon)

 

… weil man vor lauter Verdacht an Eigenschuld übersieht, dass Dritte die

Ursache des Problems darstellen und man nicht ewig nur bei sich suchen

sollte und so für die Realität und Außenwelt gefährlich tödlich blind wird.Erstaunlicherweise sind es nämlich genau viele andere Menschenstämme,welche das Thema Eigenschuld nicht kennen oder hören wollen und schon

deshalb mit der größten Verblödung behaftet Ansprüche geltend machen, die man ihnen moralisch nie zugestehen sollte, weil man dieses Verhalten

dann nur noch schlimmer und nimmersättlicher macht.

Diese verkörpern also ein zivilisatorisch zersetzendes Gemisch von

Arroganz, Egoismus, Faulheit und Raffgier.

Erst wenn man das begriffen und nachvollzogen hat, kann man eine faire

Einschätzung betreiben.


Wäre der Deutsche auf einer einsamen Insel, würde er schleunigst in Aktion


kommen. Wenn man Asien, Afrika oder Südamerika ansieht, natürlich die speziellen bekannten Völker jeweils, kann man bis auf Jammerlappen nicht

viel an entgegenwirkender Aktion beobachten. Die Deutschen wurden ihr


Feld bestellen, andere jammern nur dass sie Hunger hätten, haben aber


genug Kraft um diese durch Sex und Kinderüberflutung zu vergeuden, anstatt in die geistige Tat zu kommen. Das geht so nicht !!!

 

ISRAEL-Boykott (1)


Weltweite Probleme durch Ausländer, also Menschen die eine andere


Stammesherkunft haben als das Land wo sie nun leben


„Es ist nicht sinnvoll, dass man zwei genetisch verschiedene Rassen


gewaltsam zusammenführt, weil nie in der Geschichte der Natur dies zu Vorteilen kam, die Nachteile aber extrem schlimm waren.“ (A.S.)

Die Probleme entstehen durch vieles:


1. – fehlende Heimatverbundenheit erzeugt somit

2. – fehlendes Verantwortungsbewusstsein

denn wofür soll man denn Verantwortung übernehmen, wenn man in

einer fremden Umwelt lebt ? Wenn wir nach Tibet oder zu den Eskimos

ziehen würden, würden wir entweder dort alles um krämpeln oder geplättet

tatenlos rum stehen. Das geht Ausländern auch wenn sie nach Deutschlandgehen so.Man erzeugt daraufhin  somit

3. – mangelhafte Fürsorge für sämtliche Landesangelegenheiten,


denn es war schon immer so, dass man sich für seine Ursprungsfamilie und

sein Ursprungsland im wesentlichen eingesetzt hat, weil man auch nur für

diese naturgemäß einjustiert ist.

Der natürliche Verdrängungs wettbewerb, der auch in jedem Wesen ist,

auch im Menschen und auch nicht aberzogen werden kann, da er natürlich

betreffs Arterhaltung begründet ist, führt zumindest zum Umstand, dass Ausländer

4. – Raffgier nach allem was  haben wollen und


entsteht, um das neue unbekannte für sich einzunehmen. Somit

entsteht


5. – damit eine höhere Kriminalität und Feindschaften


Durch die nicht abänderbare Differenz, die man zum Urvolk hat


6. – entsteht eine Überforderung und mangelhafte Intelligenz mit innerer

Trägheit gepaart, weil jeder Nicht-Stammzugehörige intuitiv merkt, dass er dieses


unreparable Problem nicht lösen kann.


Nicht umsonst fühlen sich Ausländer nach Jahrzehnten nicht als

Einheimische und das wird sich auch nicht ändern.

Somit ergibt sich, dass intelligente Auswanderer schleunigst das fremde


Land verlassen und in die Heimat zurückkehren, da sie nur dort ihre


Wurzeln haben können und lediglich die geistig minderbemittelten Ausländer


in dem Land verharren, wo sie nie und nimmer hingehören können.

 

 

 


Nochmal das Thema Krieg und Flucht aus der Heimat wegen

Krieg

Jeder der aus seiner Heimat flüchtet, weil dort Krieg ist, ist nicht nur ein


Flüchtling, sondern ein Feigling, ein Egoist, Landesverräter und Parasit, da jeder sein Land aufzubauen hat, wenn dem Land die nötige


Überlebensqualität fehlt. Kein Mensch wurde nur geboren um ewiger


Konsument zu sein. Man erwartet also zu Recht die Tat. Sicherlich

bedarf es einer Intelligenz, um den höheren Sinn im Leben zu erkennenund das es nicht nur das veratmen von Luft, Fresserei und Sex sein kann.


Auch ist es eine Erklärung sich im Übergangsland Unterstützung anzueignen,


während die meisten aber erfahrungsgemäß im Konsum versinken und die eigene Landesrettung vergessen, also ihre Landesrückgebliebenen indirekt


sogar rücksichtslos verspotten mit diesem Verhalten.Um Hilfe zu holen, mit Wissen, Ideen und Aufbau muss man auch mal fertig


werden. Es kann also nicht sein, dass Deutschland alle Kriegsopfer, Flutopfer, Hungeropfer und Armutsopfer bei sich aufnimmt, ihnen allen


erdenklichen Reichtum gibt und selbst daran zerbricht. Das kann nicht sein und das darf nicht sein, gerade weil Deutschland die

Welt bewegt, eine Welt, die die anderen Möchtegerns schon lange in den Abgrund gefahren hätten.

 

Ich denke da nur an China, die in kurzer Zeit ihr Land vergiften oder


Japan, was im Wahn übertriebener Technik mit 50 Atomkraftwerken eine globale Bedrohung darstellt, was der Gau vor kurzem nun bewiesen hat.


Jeglicher technische Fortschritt ist wahnhaft, wenn mehr Nachteile als Vorteile entstehen.

 

Das heißt, die einen in der Welt tun nichts und verhungern, andere radieren sich aus, weil sie vom Wahn besessen sind. Vermutlich hat nur Deutschland


die Macht diesen globalen Wahn zu stoppen, weil hier ein nötige Vernunftspotential vorhanden ist, aber nur, wenn die Ausländer das Land


nicht wie Raupen zerfressen, sondern „Dienst leisten“ oder wieder heim

gehen.

Dienst leisten heißt dabei nicht allein Steuern zahlen, sondern nieder zu knien, die Arroganz zu entfernen, die Normen zu erreichen und all das


kostenfrei an Tätigkeiten nachzuholen, was Deutsche über Jahrzehnte geschaffen und wie einen Baum mühsam angezogen haben. Denn erntet nur der, welcher sich die Mühe der Anzucht gemacht hat. So wie Deutsche  Ausland bezahlen, dass sie deren Kultur nutzen dürfen, müssen auch


Ausländer mittels Einstand bezahlen, dass sie hier überhaupt reingelassen werden und von der Ernte Nutznießer sein dürfen, da es sonst ungerecht verteilt gilt.

Jeder Deutsche bezahlt inzwischen die Hälfte der Behördenlöhne und deren Prunkbauten, nur weil sie diese 20% schwieriger zu verwaltenden Ausländer


mühsam mitverwalten müssen. Auch deren Straftaten und Prozesse zahlt die Staatskasse. Sie beschäftigen das ganze Land und lassen es ausbluten. Das kann nicht sozial sein, denn auch der Zahler hat Ansprüche an sozial


verträgliche Umstände !

Dass inzwischen jeder nur ein viertel seines reell verdienten Geldes verdient, liegt mit an diesem Problem, weil überall versteckte Steuern das Leben unbezahlbar machen und es nur noch für Miete und Essen reicht,anders als früher.


Das sich Menschen nicht integrieren können oder wollen bringt immer Ärger, weil sich zu integrieren eine Überlebensvorraussetzung ist. Wenn man z.B. mal in die Türkei fährt, stellt man einen viel angenehmeren


Zustand der Türken dort als in Deutschland fest. Dort ansässige Türken sagen dazu, dass das ausgewanderte Türken in der BRD seien, die auch in der Türkei unangenehm aufgefallen sind und sich nicht anpassen wollen, wo man froh ist, dass diese endlich weg sind. Ja, nun machen diese Deutschland unsicher und laben sich viel zu oft großschnäuzig an der unbezahlten Sahnetorte und man nun den „Schwarzen Peter“ zugeschoben


bekommen hat, als sei Deutschland eine Psychiatrische Anstalt für schwer erziehbare Ausländer. Vielleicht ist es auch an dem und Deutschland zeigt den gottverlassenen Seelen ohne Heimatgefühl endlich was sie zu Hause für eine Aufgabe haben, weil irgendwann mal Schluss mit dem Säugen der ewigen Säuglinge ist, die sich wie ein Kuckucksei in fremden Nestern benehmen.

Es führt zumindest nicht zum Ziel, wenn die Türken mit ihrer komische Mentalität die deutsche Kultur zerstören oder nach Jahren zurückgehen und die Türkei gegen ihren Willen deutschverseucht umkrämpeln.

Die Türken sind nicht die einzigen, welche sehr auffällig wurden, aber zahlemäßig am meisten verbreitet.

Bevor man die Menschen der Erde verträglich miteinander neutralisiert hat, werden locker zehn bis zwanzig Generationen vergehen müssen und dass sie mit allen Übeln sofort „zwanghaft aneinander gekettet werden“ müssten, was 200-500 Jahre sind, wenn man keine Aussichtslosigkeit sehen will.

 

Inzwischen wird aber die Erde so übervölkert sein, dass der Gau sie alleerschlägt. Wer hier also den leidigen Versuch zu starten gewagt hat,


Kulturen gewaltsam zusammen zu führen, welche über tausende Jahre nie voll harmoniert haben bzw. nur unter dem nötigen Abstand existieren können, der hat nicht zu Ende gedacht und kann nur dumm oder böse

sein und bezweckt nicht das reinigende, sondern das ewig zerstörende Chaos.

 

Kühe und Schweine brauchen getrennte Ställe, da sie auch unter Ketten nicht zusammenfinden werden.

Die Erde ist kein Tierpark in den man die verschiedenen Menschen nicht

artgerecht unter Platzmangel halten kann. Vielleicht weis man das alles schon lange und versucht unter dem


Deckmantel des sozialen Grundes diese Zerstörung der Völker durchaufhetzen und sich gegeneinander aufdrängen in Flammen zu setzen ?!


Zumindest spart man sich so eine riesige kriegerische Armee, die sich auch weigern könnte töten zu wollen. Man führt diesen Krieg daher über Fehlinformationen („Infokrieg“), flöst beiden Seiten Ideen ein und fertig ist


die explosive Mischung. Den Ausländern flößt man Reichtum ein und den Europäern dass sie zu Gutmenschen würden, wenn sie sozial seien und alles verschenken was sie zum Leben brauchen.

Das ist der 3. Weltkrieg und nichts anderes, statt mit materiellen  Bomben nun mit geistigen Tricks.


Wer diese Taktik nicht versteht und meint, dass man nun um so besser käme man duldet alles, weil man Angst vor Flammen hat, der begreift nicht, dass sich die Boa (Schlange) nur noch fester zieht, als sie so schon einen umschlungen hat.

Für sich festziehende Schlangen gibt es nur eine Lösung, sofort mit dem Messer die einen einwickelnde Schlange zu zerschneiden, weil sie dann aus Stücken bestehend nicht mehr würgen kann.

Diese Taktik gilt bei allem ähnlichen. Gut zureden, wie schimpfen oder

der Schlange ein Gegengeschäft anbieten hilft nicht, sollte hoffentlich klar sein, denn Schlangen haben kaum einen Rückwärtsgang.

Wäre nur noch die Frage, wer die Schlange ist. Das Opfer ist es zumindest nicht. Falls es keine Menschen sind, dann kann die Schlange nur dieDummheit derer sein, die in Raffgier und Sozialschmarotzertum fehlerhaft handeln und andere damit erwürgen, welchen mit „Aufklärung“ als Lehrer zu begegnen wäre und das so, dass ihnen endlich begreifend was sie wirklich tun und anrichten, der Schreck in die Glieder fährt.

Es ist also kein Fehler, dass alle Ausländer mit diesen Tatsachen

konfrontiert werden, denn jeder Mensch ist irgendwo Ausländer und verletzt Kultureneigenschaften der dortigen Menschen, die genau so wie Pflanzen immer andere Boden- und Lichtverhältnisse zum gedeihen brauchen werden und nie artgleich gehalten werden können. Ich denke da auch an die Indianer und Urvölker, wo sich die Profitgeilen Europäer vergreifen, weil sie deren Land für grausige Massentierhaltung

vergewaltigen obwohl kein Mensch für Leichenverzehr geschaffen wurde.

 

 

Ich will das Beispiel BRD und DDR noch mal gegenüberstellen, was sich inzwischen weitestgehend geklärt hat und nur so gut abgelaufen ist, weil Deutschland von jeher zusammen war und die Menschen aus gleichem Fleisch und Blut bestanden, ähnlich Österreich und der Schweiz, also deutsch sprechend.

Das Beispiel DDR-BRD 1990 als Ergänzung

Aus einem wichtigen Anlass öffneten sich die Grenzen. Die DDR war finanziell genau so am Ende wie auf die BRD der Konsumkollaps und Zusammenbruch wartete. Vor der Grenzöffnung war das Verhältnis ein materiell besser gestellter Westen und ein materiell sparsamer installierter Osten. Die Westler fühlten sich vor der Öffnung  „sozial“, weil sie den Ostlern Westpakete schickten, wenn auch nur jeder 100ste davon

profitieren konnte. Nach der Grenzöffnung flachte dies ab und geriet in eine gegenstimmige arrogante Haltung. Die Armut nach dem

Wirtschaftszusammenbruch und damit Wirtschaftskrieg animierte viele

in den Westen zu ziehen oder als Pendler arbeiten zu gehen. Sie drängten sich einerseits dem Westen auf, waren andererseits billige Arbeitssklaven, hatten aber mit dem Aufbau der Heimat DDR nicht mehr viel am Hut. Viele wollten jedoch in kürze reich werden und vergaßen, dass die Menschen im Westen anders zum Leben eingestellt waren und das nur durch  40 Jahre Trennung seit Kriegsende.

Man verstand sich nicht und ca. 98% der Ostler siedelten innerhalb 5-10

Jahren wieder zurück, weil es keine Lebensfreude mehr machte. Die Westler in Osten bauten diesen jedoch auf, weil sie vom Staat

„bedenkliche“ Fördermittel bekamen, führten sich aber so penetrant als

Großschnauze auf, dass im Jahr ca. 1994 in wesentlichen Stellen kein

Westler mehr sicher sein konnte, weil man diesen nicht nur gekündigt sondern verprügelt hat und hätte.

Diese Westler spielten im Osten Monopoly auf Kosten der Ostler, wo sich bis heute kaum was geändert hat, nur die Zahlen sind geringer

geworden, die es noch überlebt hatten oder noch nicht am Schlafittchen gepackt wurden. Nur ein sehr geringer Teil von vielleicht 1-2% lebt im Osten im Einklang mit diesen und erkennt den Westen nicht mehr als Heimat an.

 


Es entstand also ein Krieg, wo sich Raffgier begegnet ist und zu unnötigen starken Wunden und Traumata führten, was nur geringer wird, weil nach 25 Jahren Wende viele alte Akteure weggestorben sind.

Auch wenn Ost und West ehemals genetisch die selbe Rasse sind und waren, zeigt es die Auswirkungen, wenn man sich zwanghaft konfrontiert.

Dies nochmal mit völlig anderen Sprachkulturen zu probieren ist

genetischer Selbstmord.

 

 


Innerhalb seiner Sippe und seines Ursprunges hat man zumindest Gewissenhaftigkeit, Verantwortungsbewusstsein und seine Erzieher gleich nebenan, wenn man missraten sein sollte.

Warum Deutschland bestehend aus echten Stammesdeutschen der

Mittelpunkt der Welt ist und war Deutsche Wertarbeit ist also weltweit genau deshalb ein Begriff, weil eine stabilisierende Heimatverbundenheit mit viel Liebe und Fürsorge zum Detail und ein hohes Verantwortungsbewusstsein auch eine extrem hohe Qualität erzeugen kann.

Deutsche haben die längste Lebensgeschichte ihrer Urahnen auf der Erde, Zeiten, wo andere Rassen noch gar nicht existent waren. Die Asiaten z.B. gibt es erst seit ca. 4000 Jahren. Somit sind sie in ihrem Wesen noch unerfahren und sehr fahrlässig in allem Tun und Handeln. Auch den anderen Völkern merkt man ihre existenzielle Unreife schnell an, weil sie rein durchschnittlich verantwortungslos denken, was obwohl kaum ein Volk als böse gilt, einfach zu gewaltigen Problemen führt, siehe Japan und China, welche mit ihrer Technisierung unreparable Schäden anrichteten.

Umfragen ergaben, dass die meisten Ausländer nur wegen des Geldes und

  einem falsch verstandenen Reichtum nach Europa bzw. Deutschland kommen.


Es wird zumindest nicht das chemtrail- und haarpverseuchte Wetter sein, was sie hier antreten lässt. Im Gegenteil, die Raffgier gepaart mit Naivität scheint so groß, dass man jegliche Drangsalierungen in Kauf nimmt.

 

 

 

 

Sie kommen also um von anderen geschaffene Werte wie eine Made im Speck einzusaugen, für die sie keinen Handschlag mit getan haben und werden daher nicht unberechtigt als schmarotzende uneingeladene (!) Gäste betrachtet, weil sie einfach den Bogen überspannen. Erstaunlich, dass man kaum Ausländer bei der Landschaftspflege sieht, beim Drogen dielen aber um so mehr. (siehe BKA-Statisik)


Von jeher kann und darf nur der genießen, der an der Erschaffung


entsprechend mitgewirkt hat, weil sonst immer mit einem zerstörten Gleichgewicht gerechnet werden muss.

Man erinnere an die Heuschreckenschwärme, die mehr Felder zerfressen als angepflanzt haben. Es starb das Feld und danach auch die gierigen


Heuschrecken. Gilt es darum vor dem Kahlfraß für Ordnung zu sorgen,

um unnötige Folgen fern zu halten.

Um mal zu erklären wie andere Länder damit umgehen, wenn Deutsche ins Ausland auswandern, was einfache Aussiedler wie Reiche genug erlebt haben


ist, wenn sie ewig dort bleiben wollen, um so manchen Euro gebracht wurden, den man sich dort mit List und Gewalt ergaunert und die Deutschen


melkt.Sie werden zum Teil aus ihren Häusern geprügelt, wo im Erstaunen danach


ein Polizist drinnen wohnt, aber auch Arme kommen mit Gewaltgegenständen


auf einen zu und fordern Geld, weil sie einen sonst töten wollen und werden,


weil sie nicht nur in Not sind, sondern ihnen mangels Nachweis keine Strafe blühen würde. Dritte Welt-Länder und Asien ist da sehr berüchtigt.

 

80% aller Auswanderer aus Deutschland landen darum in der Gosse und ihr
Vermögen zerrinnt zwischen ihren Fingern. Schuld daran ist also eine


fehlende aber nicht unlogische Akzeptanz des Auslandes, wenn man kein zahlender Urlauber mehr ist, sondern sparsamer Dauergast, also wenn man


für die nun auch Ausländer ist. Man geht gegen Reiche oder reich erscheinende faschistisch vor und das sind Europäer von Grunde auf.


Warum bleiben „Ausländer“ denn auch nicht im eigenen Land und bauen es qualitativ auf ?

Weil auch Deutsche die Vorteile des Auslandes parasitär genießen wollen,


nur mit dem einen Unterschied, dass sie die Sozialkassen dieser Länder nicht schröpfen, wie andere Ausländer dies in Deutschland gangsterhaft tun. Zum Teil ist es zumindest eine natürlichere Folge, wenn man


Unverträglichkeiten zu Stammesfremden laut äußert, als das in Deutschland die Bewohner stückweise ausbluten, weil der gesamte Erdball aus Deutschland heraus versorgt werden soll, ohne zu fragen ob sich das lohnt oder rechnet.


Dazu kommen solche Schoten, dass wenn ein in Deutschland reell wohnender in seinem Heimatland eine 10köpfige Familie hat, er aus der Kasse von Deutschland jene dort finanziell versorgen darf, mindestens in Sachen Krankenkasse und damit Arzt und Operationskosten. Somit

steigt ein Krankenkassenbeitrag von bezahlbaren 20-100€ eben auf 150-800€, um diese parasitären Kosten abzudecken und verarmt so Monat für


Monat den Deutschen. Da die Rechnungen kaum geprüft werden können, ist von deftigem Betrug auch mit auszugehen.

Auch gab es schon Frauen, die mit ihren 25 Jahren 20 eigene Kinder angemeldet Sozialhilfe bezogen, obwohl das technisch gar nicht geht. Getürkte Adoptionen als betrügerische Grundlage aber alles möglich machen.

 

 

 


Thema Diskriminierung Keine Angst vor Diskriminierung, sie ist sehr eng gefasst und nicht dazu da unliebsame Zwistigkeiten als Inlandbewohner über sich ergehen lassen zu müssen.


Nach Art. 3 GG wie nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz

(AGG) ist es verboten, mit der „ethnischen Herkunft“ eines

Menschen Rechtsfolgen zu verbinden. Niemandem darf also wegen der

Tatsache, dass er selbst oder seine Vorfahren nach Deutschland


zugewandert sind, diskriminiert oder bevorzugt werden.


Das heißt aber noch lange nicht, dass jemand seinen Unmut und seine


Meinung zur Sache zu unterdrücken hat, da es nur „rechtliche“


Angelegenheiten betrifft, was nichts anderes bedeutet, als dass es für

„Ausländer“ keine anderen Gesetze gibt, somit weder bessere die

bevorzugen noch schlechtere die benachteiligenund sie lediglich

„rechtlich“ gleich behandelt werden müssen.

Schlussendlich haben sie damit das Problem, dass man sie genau so

„beschissen“ behandeln darf, wie man Deutsche auch behandelt. Jemanden abzulehnen oder ihm keine Anerkennung zu schenken hat nichts mit Diskriminierung zu tun. Schließlich entscheidet jeder selbst, mit wem er sein Leben teilen will und er hat ein Recht dazu.

 


Viele Ausländer puschen das Wort „Diskriminierung“ so über die Norm hoch, weil sie sich damit alle Rosinen des Kuchens zu ergaunern versuchen, denn


die Frechheit siegt, meinen viele es sei schon Diskriminierung, wenn man ihnen etwas verwehrt, allein weil sie die nötige Gegenleistung nicht erbracht


haben. Aber Irrtum.


Viele Ausländer meinen, dass ihnen Essen und Geld schon deshalb zustünde,


weil sie es gerade gebrauchen könnten und vergessen, dass jeder für diese


Werte entsprechend innere Kraft investieren musste und dies kein


Geschenkartikel ist.

Sie vergessen, dass fast jeder Deutsche weniger Geld hat als er braucht


und somit diese Solidarität mit „tatenlosen hungrigen“ keine Solidarität sein


kann. Im Gegenteil, denn wer etwas bekommt ohne die nötige Gegenleistung,


der wird parasitär fehlerzogen und das hat ernste Folgen.


Das geht natürlich nicht und das ist auch der einzig wirkliche Grund, warum


in Europa ausländerfeindliche Ideen herrschen, aber nicht weil Ausländer


generell schlechte Menschen sind, sondern weil die Raffgier der „meisten“


Ausländer einfach den Bogen überspannt. Dies beweisen übermäßige


Straftaten, weil sie zeigen, dass derjenige sich seinen Profit zumindest


gewaltsam einzuleiben versucht, obwohl er dafür nicht die nötige


Gegenleistung ehrlich erbracht bzw. es sich redlich verdient hat. Wer


nämlich durch ehrliches Verdienen reich wurde, braucht dazu keine Gewalt,


Tricksereien, oder Straftaten und auch kein Sozialschmarotzertum.

 

 

„Nur Kritik im kleinen ist geeignet Kriege im großen vorzubeugen,

denn Kriege klären nur das ab, über was man im kleinen nie verhandelt

hatte.“

 

 

 


Leitet die Emails alle an Eure Freunde weiter !

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Man sollte nie dem Glauben verfallen,

eine kleine Gruppe ideenreicher, engagierter Leute könnte die Welt nicht

ändern.

Tatsächlich wurde sie nie durch etwas Anderes geändert!

Margaret Mead

 

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F. Körner CH, A. Berner FR, … Gemeinschaft Monedo.biz

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