Unruhen bis 2016: Düstere Prognosen für das »Pulverfass« USA

Gegen den Strom

Markus Gärtner

Der bekannte US-Ökonom Martin Armstrong sagt wegen der eskalierenden sozialen Ungleichheit in den USA bis spätestens 2016 Unruhen voraus. Die wachsende Unzufriedenheit in der Bevölkerung und die Wut gegen grassierende Korruption seien groß genug, um »beim nächsten wirtschaftlichen Abschwung eine Revolution« auszulösen.

Armstrong wurde bekannt durch seinen »ökonomischen Zuversichts-Index«, der wirtschaftliche Zyklen mit einer Länge von jeweils 8,6 Jahren – oder jeweils 3.141 Tagen – unterstellt. Am Ende jeder wirtschaftlichen Wellenbewegung stehe eine Krise. Mit Blick zurück zur Finanzkrise 2008 scheint Armstrongs Prognose realistisch.

»Es sieht mehr und mehr danach aus, dass es bis 2016 zu einem ernsthaften politischen Aufruhr kommen wird«, sagt er, wenn bis dahin die Wirtschaft stagniert oder die USA in eine Rezession schlittern.

Genau das sagen verschiedene US-Ökonomen und Finanz-Experten vorher.

Einer der bekanntesten ist Paul Singer, der Gründer des Hedgefonds Elliott Management. Singer schoss in dieser…

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